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Mit Investmentfonds zum Vermögensaufbau

Investmentfonds und Vermögensaufbau

Investmentfonds sind eine flexible und ertragsreiche Form des Vermögensaufbaus. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen offenen und geschlossenen Fonds. Die bekannteren und bei den Kleinanlegern beliebtere Fonds, sind die offenen Fonds. Diese wiederum können als Aktienfonds, Rentenfonds und Immobilienfonds in Erscheinung treten.

Unabhängig davon, welche Zielsetzung der jeweilige Investmentfonds verfolgt: Die Ansätze und Funktionsweise eines Investmentfonds sind grundsätzlich die gleichen.

Die Kapitalanlagegesellschaft sammelt Gelder gegen die Ausgabe von Fondsanteilen bei den Anlegern ein. Diese Beträge werden als Fondsvermögen zusammengefasst und gemäß der Ausrichtung des Investmentfonds in aussichtsreiche Anlageobjekte gestreut.

Am Beispiel eines globalen Aktienfonds bedeutet das: Der Fondsmanager sucht gemäß seiner Strategie weltweit aussichtsreiche Aktiengesellschaften und investiert Teile des Fondsvermögens in Unternehmensanteile (Aktien).

Investmentfonds sind für den Vermögensaufbau insbesondere durch ihre Flexibilität geeignet. So können wahlweise jederzeit Einmalanlagen getätigt oder ein Fondssparplan angelegt werden.

Im Gegensatz zu Kapitalversicherung ist die Geldanlage in Investmentfonds deutlich transparenter und vielseitiger. Der Anleger kann in Zeiten mit gutem Einkommen zusätzliche Einzahlungen vornehmen, ist das Geld knapp, können Sparpläne pausieren oder die jeweiligen Beiträge angepasst werden.

Im Gegensatz zu den gestaffelten Rückkaufswerten einer Kapitalversicherung, ist die Veräußerung von Fondsanteilen zu jeder Zeit möglich.

Ein weiterer Vorteil der Geldanlage in Investmentfonds ist die Aussicht auf eine attraktive Rendite. So erzielte ein Fondssparplan auf deutsche Aktien seit 1987 im Durchschnitt etwa 6-7 % Rendite.